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Green Investment

Crowdfunding

Mit der Finanzkraft der Crowd

Es gibt zahlreiche Crowdfunding Plattformen, hier möchte ich euch Green Rocket vorstellen.

Bei Green Rocket werden verschiedene Firmen/Produkte über Crowdfunding finanziert, beispielsweise: nachhaltige Energieerzeugung/speicherung aber auch Projekte wie Wiederbefüllung von Druckerpatronen. Es gibt immer wieder neue Projekte die unterstützt werden können. Nicht alle sind unbedingt „grün“, aber es gibt immer wieder welche. Als Investment sind die Projekte sehr interessant, aber natürlich gibt es das Risiko des Totalausfalls.

  • Zinsen: 3,5 % – 7,5 %
  • Laufzeiten: 3-15 Jahre
  • Investitionssumme: ab 250 Euro
  • Auszahlung: unterschiedlich, Verzinsung meist jährlich

Ich selbst habe dort investiert in verschiedene Projekte, die ich gerne unterstützen wollte. Der Vorteil ist, man kann sich sehr genau informieren, welche Geschäfte man unterstützen will. Bei Produkten der Banken bekommt man eine variable Rendite für Investitionen in verschiedene anderen Finanzprodukte/Firmen. Darunter können durchaus auch Firmen fallen, die man bewusst so niemals unterstützen würden (Tabak, Glücksspiel, Kohle und Waffenindustrie).

Crowdfunding bietet einem die Möglichkeit gezielt in Projekte zu investieren, die die Welt in welcher Form auch immer, verbessern wollen.

 

Allgemein

Motivation

 

Umweltbewusst leben – Wieso?

Es gibt nur eine Erde und nur endliche Ressourcen. Damit ist klar, haushalten wir damit nicht, fehlt der Menschheit einmal die Lebensgrundlage (saubere Luft/Wasser, Rohstoffe etc.).

Seit nun mehr als 5 Jahren mache ich mir Gedanken über unseren/meinen Umgang mit der Umwelt. Umweltschutz fängt bei der (richtigen) Mülltrennung an und geht bis zur Ressourcenschonung (z.B. gebrauchte Geräte statt neue, Akkus statt Batterien). Aber auch bei Finanzanlagen kann man der Umwelt etwas gutes tun (Bürgersolarkraftwerke) und erneuerbare Energien fördern. Es gibt viele Themen, die es hier zu entdecken gibt. Hoffentlich ist für dich auch etwas neues dabei.

Gib mir Feedback oder kontaktiere mich, wenn du Lust hast folge mir auch auf Facebook.

 

Green Investment

Bürgerkraftwerk

Förderung von erneuerbarer Energie

Bei einem BürgerInnen(solar)kraftwerk kann jeder Bürger Anteile an einem Kraftwerk kaufen und dieses an einen Stromkonzern (Wien Energie) vermieten.

Die Idee: Privatpersonen finanzieren ein Photovoltaik/Windkraftwerk und bekommen Ihre Investition in grünen Strom mit hohen Zinsen steuerfrei (keine KEST) vergütet.

Historie:

  • 2012 wurden 4 Kraftwerke finanziert und mit dem 08.04.2013 nun auch endlich alle in Betrieb genommen.
  • 2013: nach positiven Ausgang der Wiener Volksbefragung und ORF Bericht, werden neue Kraftwerke gebaut. Die Anzahl wird mit 4 Stück gemeldet.
  • 2014 wurde ein neues Modell vorgestellt: vergütet wird mit Spar Gutscheinen (da die PV Anlage auf einem Supermarkt errichtet wird). Meiner Meinung nach nicht mehr so attraktiv wie die Zinsen auf das Konto
    • Ich würde nicht darauf wetten, dass SPAR nicht innerhalb des Anlage Zeitraums pleite geht und man dann das Geld wohlmöglich verliert?! Und nicht jeder kauft bzw. hat einen Spar im Umfeld.
    • Wien Energie macht einen Relaunch der Website und nennt sie  jetzt nur mehr Bürgerkraftwerke.
  • 2015: Die Verzinsung wurde auf 2,25% für neue Projekte reduziert, 3,1% bleiben bei den bereits abgeschlossenen Verträgen.
  • 2016: Jetzt werden auch Windkraftwerke über Anteile finanziert. Nochmals werden die Zinsen gesenkt, jetzt auf 1,75% (2,25% bleiben für Wien Energie Kunden). Die Berechtigung Anteile zu kaufen wird jetzt aus Gründen der Fairness verlost.
  • 2017: Beiteiligung jetzt auch bei E-Ladesäulen möglich, Vergütung für nicht WE Kunden mit Spargutscheinen. Modell: min. 250 Euro Veranlagung, 5x jährlich ein 55 Euro Spar Gutschein.
    • Erstmalig war die Beteiligung an einer PV-Anlage NUR mehr für Wien Energiekunden möglich.

Neben Photovoltaikanlagen werden auch Windkraftanlagen finanziert. Die Konditionen/Anteile sind 1:1 mit denen der Photovoltaikanlagen.

Generell:

Ein Kraftwerk speißt ca. 200 Haushalte mit klimafreundlicher Energie (Erzeugung der Paneele ist leider nicht umweltfreundlich).

Die Wien Energie speißt dann den erzeugten Strom ins Netz ein. Für das zur Verfügung gestellte Paneel bekommt man 3,1% (für Projekte vor 2015) p.a. vom Kaufpreis vergütet – steuerfrei. Im Jahr 2016 wurde die Verzinsung („Miete“) auf 1,75% gesenkt. Wer sich jetzt fragt, ob man die Zinsen bei der Arbeitgeberveranlagung berücksichtigen muss, den kann ich beruhigen, dass muss man nicht da: „Bei Nebeneinkünften (zB aus Vermietung und Verpachtung) bis zu jährlich 730 Euro kann die Arbeitnehmerveranlagung durchgeführt werden (die Nebeneinkünfte sind in der Erklärung nicht anzugeben, da nicht zu versteuern).“ 

Mindestlaufzeit sind 5 Jahre (max 25 Jahre), ein Paneel kostet 950 Euro, bei max. 10 Paneele/Person. Sollte der Vertrag vor der Mindestlauftzeit gekündigt werden, müssen 75 Euro „Verwaltungsentschädigung“ bezahlt werden. Nach Beendigung der Vermietung kauft die Wien Energie das Paneel zum damaligen Kaufpreis ab.

Ich finde die Idee mehr als nur genial und hoffe auf noch viele weitere gute Projekte, (Ideen gäbe es ja ohne Ende) bei denen man sich beteiligen kann. Solche Ansätze sind für mich die Zukunft. So sollten grüne Projekte mit uns Bürgern finanziert werden.

Auch gerne vom Staat aus. Wieso lässt der Bund nicht Photovoltaik Anlagen auf Schulen/Krankenhäusern etc. errichten, finanziert von privaten Pesonen? Das wäre eine (echte) WIN – WIN Situation.

Link zur Website der Bürgerkraftwerke: www.buergerkraftwerk.at

Wien

Wiener Tafel

Lebensmittel retten

Die Wiener Tafel fährt von MO-SA mit Transportern diverse Supermärkte, Unternehmen und den Naschmarkt an und sammelt (gute, nicht verdorbene und nicht abgelaufene) Waren ein, die von den Händlern weggeworfen würden.

Mit diesen (meist) Essensspenden werden dann diverse soziale Organisation (Frauenhäuser etc.) versorgt. Durch diese Organisation, die sich auf freiwillige Helfer verlässt, werden Lebensmittel vor dem Müll gerettet und bedürftige Menschen versorgt. Einziger Haken ist, dass man für die Mitarbeit Student/Pensionist sein „muss“. Denn unter der Woche wird vormittags angefangen einzusammeln und am Samstag ist ein reger Andrang auf die Abholfahrten.

Wie kann man helfen? Am besten bei einem Info Abend bei der Wiener Tafel (Simmeringer Hauptstraße 2-4, 1110 Wien) vorbeischauen. Damit verpflichtet man sich zu nichts, kann mitmachen oder auch nicht. Egal ob einmal jährlich oder jeden Tag helfen (wie Lebensmittel sammeln, Transporter fahren).

Abgewickelt wird alles über einen Online Terminkalender, indem man sich eintragen kann. Am Anfang kann man sich als Beifahrer (ein- und ausladen der Ware) und später auch als Fahrer melden.

Die Wiener Tafel ist sehr professionell organisiert und hat für jede Essenssammel-Fahrt einen Plan ausgearbeitet. Ich selbst habe an ein paar Wochenenden geholfen, schaffe es aber zeitmäßig nicht mehr. Aber wer die Zeit hat und helfen mag sollte sich bei der Wiener Tafel melden.

Wien

Bücherschrank

Büchertausch in Wien

Es gibt wohl kaum jemanden, bei dem sich die Bücher nicht schon in dem einen oder anderen Eck stapeln.

Die Meisten wollen sich verständlicherweise nicht von der liebgewonnen Lektüre trennen. Falls man sich aus Platzgründen aber doch von so manchen Schriftwerk trennen muss oder will gibt es in Wien die ideale Plattform dafür.

Die Aktion, die das ermöglicht heißt offener Bücherschrank.

Dabei handelt es sich um einen Schrank im öffentlichen Raum. Dieser ist unversperrt und für jedermann zugänglich. Hier kann man Bücher herschenken (hineinlegen) oder auch selbst welche entwenden. Das ganze funktioniert ohne Anmeldung und ohne irgendwelche Kosten – so macht das Sinn!

Hier sieht man wieder, gute Ideen gibt es immer wieder!

Standorte:

09. – nähe U6 Alserstraße, Zimmermannplatz 1
07. – Ecke Westbahnstraße/Zieglergasse
16. – Brunnenmarkt, Echek Brunnengasse/Grundsteingasse

Wien

Vinzimarkt

Sozialsupermarkt der Lebensmittel rettet

Der Vinzimarkt im 11. Bezirk ist nicht nur eine Anlaufstelle für Bedürftige (Wiener) sondern auch ein Retter von Lebensmitteln.

Produkte mit zerissenen Verpackungen, kurz vor dem Ablaufdatum oder bereits abgelaufen, aber genießbar, werden dem Vinzi Supermarkt von Partnern zur Verfügung gestellt. Damit werden nicht nur „ärmere“ Menschen unterstützt, sondern auch Nahrungsmittel vor der Mülltonne bewahrt. Eine klare Win-Win Situation.

Einkaufen darf man im Vinzimarkt nur mit einer Berechtigungskarte, die an die folgenden Kriterien geknüpft ist:

  • Einkommen unter 900 Euro
  • Meldezettel (nur für Wiener, Nationalität spielt keine Rolle)
  • Einkaufslimit sind 30 Euro in der Woche

Die Lebensmittel werden sehr billig hergegeben und sorgen für:

  • Nahrung am Teller statt in der Mülltonne
  • Unterstützung „ärmerer“ Menschen
  • gratis Brotlaib ab einen Euro Einkauf statt Brot im Müll

Tipp zum Finden: Der VinziMarkt befindet sich gegenüber des Wurstico Supermarktes, Hauffgasse 4a, 1110 Wien.

Öffnungszeiten:

MO-FR: 09:00-13:00
SA: 09:00-12:00

Weiters ist der VinziMarkt Austeller des Kulturpasses (gratis Eintritt in Museen etc.)

Ressourcen

Alternativen zu Plastikflaschen

Seit Jahren werden Plastikflaschen von der Industrie gepusht

Diese Flaschen verschwenden Rohstoffe und geben Ihre Inhaltsstoffe auch an die Getränke ab. Aber wenn man schon Plastikflaschen daheim hat, sollte man sie in die gelbe Tonne werfen und nicht in den Restmüll. Plastikflaschen sind ein reiner Ölverbraucher und ökologisch gesehen eine Katastrophe.

Deshalb sollte man zumindest beim Mineralwasser lieber Pfandflaschen aus Glas verwenden, oder am ökologischten Wasser aus der Leitung trinken. In vielen Ländern wäre Leitungswasser Luxus, diese müssen aus gekauften Plastikflaschen trinken – wir tun es freiwillig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alternative Flasche für Freizeit und Arbeit

Wer z. B. in der Arbeit gerne Wasser trinkt und dieses nicht in einer Plastikflasche haben will, dem kann ich die Edelstahlflaschen von klean kanteen empfehlen.

Diese haben zwar einen Plastikverschluss, dieser ist aber BPA frei! Infos findest du hier: kleankanteen. Ein deutscher Shop findest du hier: kivanta. Mittlerweile gibt es auch Verschlüsse ohne Plastik zu ordern. Auch LunchBots (Metall-Vorratsdosen) werden dort verkauft, die ich auch nur wärmstens empfehlen kann.

Appell für mehr Glas

Wieso werden Plastikflaschen bevorzugt vom Handel und den Herstellern? Ganz klar, Plastik wiegt weniger und hält so die Transportkosten gering. Weiters sind die Flaschen relativ billig im Einkauf und man muss sich nicht um „belastende“ Dinge wie Rücknahme und Recycling kümmern. Und ein ganz wichtiger Faktor ist der Kunde, der hat lieber die leichte Flasche, als die aus Glas. Meiner Meinung nach sollten die Kunststoffbehältnisse mit einer Strafsteuer belegt werden. Nur so könnte man die Kunden zu den (dann billigeren) Glasflaschen bringen.

Und wenn der Endverbraucher Mehrwegflaschen verlangt stellt sich auch die Industrie gezwungenerweise um. Leider funktioniert Recycling nicht immer ohne Zwang, daher bin ich für eine solche Steuer oder anderes System, das Mehrweg fördert. Natürlich ist das Wiederaufbereiten von den Glasflaschen auch mit Wasser- und Energieeinsatz verbunden, doch ist es noch immer um das vielfache besser als Einweg(müll)flaschen.

Beim Bier gibt es (noch) Glasflaschen, diese werden großteils von der Bevölkerung akzeptiert, hier drängen aber immer mehr Alu-Dosen in den Markt, die wiederum einen hohen Stromverbrauch in der Erzeugung verursachen. Weshalb sollte es dann nicht möglich sein alle Getränke in Glas (Mehrweg!) und Tetrapaks zu verkaufen. Nur wir als Kunden (da die Politik hier nicht eingreift) können etwas bewegen. Jeder Verzicht auf Kunststoffgefäße schwächt die (dahinterstehende) riesige Erdöindustrie.

Wien

Ökobox

Gibt es die Ökobox überhaupt noch?

Milch und Fruchtsäfte werden oft in wiederverwertbaren Tetrapaks (der Getränkekarton) verkauft. Diese Verpackungen wurden bis Jänner 2016 in der Ökobox gesammelt. Nun wurde die Abholung bzw. Rückgabe in den Postfilialen eingestellt. Die Ausnahme ist Wien. Hier gibt es weiterhin die Ökobox, welche auch vor der Haustüre abgeholt wird. Alle anderen Bundesländer müssen den Tetrapak jetzt in den gelben Sack/Tonne entsorgen. Ob Gelber Sack oder Ökobox, aus Karton wird wieder Karton hergestellt. Der Plastikverschluss kann auf dem Tetrapak oben bleiben, da er automatisch aussortiert wird.

Wien

Der Abholer der der Ökbox hinterlässt euch gleich einen neuen Karton vor der Haustüre. Wer noch keine Schachtel hat, diese ist bei Hofer (beim Ausgang) gratis zu finden. Die Abholtage findet Ihr am Ökoboxdeckel bzw. auf der ara.at Website.

Ressourcen

Mülltrennung

Richtige Mülltrennung

Müllmythen

Personen die den Müll nicht trennen, berufen sich darauf, dass dieser sowieso wieder in der Vebrennungsanlage zusammengeleert wird. Mehr Mythen hat die Stadt Wien hier gebündelt.

Fakten (Wien):

  • Restmüll wird zu 100 % verbrannt und dabei Strom und Fernwärme gewonnen (Beispielsweise Müllverbrennung Spittelau, über Kraft-Wärme-Kopplung)
  • Plastikflaschen werden zu neuen Flaschen oder für die Wärmedämmung verwendet.
  • Biomüll wird zu Komposterde und kann gratis abgeholt weden.
  • Papier kann recycelt werden und wird zur Zeitung oder Karton uvm.
  • Metall gelangt ua. in die Stahlproduktion
  • Glas wird wieder zu Glas

Mülltrennung (privat)

Nicht immer ist klar, wohin etwas entsorgt werden muss. Dafür gibt es das Müll ABC, dass fast jeden Artikel des Alltags auflistet und in welchen Container es gehört.
So gehören in die gelbe Tonne nicht nur leere Plastikflaschen, sondern auch Shampoo oder Putzmittelbehältnisse. Nicht hinein gehören aber Joghurt Becher, die gehören in den Restmüll.
In die Glastonne gehören nur Glasflaschen. Keine Trinkgläser (in Restmüll) oder Spiegel (in Restmüll) oder Glühbirnen (in Restmüll).

Hier findet Ihr die ganze Aufstellung, wo was hineingehört in Wien.

Österreich: hier
NÖ: hier

Wohin mit Toner und Druckerpatronen? Auf den Mistplatz.
HP Drucker Patronen kann man bei Pagro an der Kassa zurückgeben und bekommt dafür sogar noch einen Euro.

Hinweis:
 Einkaufsrechnungen (dabei handelt es sich um Thermopapier) gehören nicht in Papier, sondern in den Restmüll.

Mülltrennung (Firmen)

Kurioserweise wird Müll in Firmen nicht immer getrennt. Begründung sind die Kosten. Es sei billiger alles gemeinsam als Restmüll deklariert verbrennen zu lassen. Supermärkte werfen Lebensmittel ebenfalls ungetrennt in den Restmüll. Es gibt aber auch positive Entwicklungen: an den Unis, bei den ÖBB oder Wiener Linien gibt es eine rudimentäre Mülltrennung.


Wirklich Müll?

Oft landen Dinge im Müll, die gar kein Abfall sind. Es handelt sich um Produkte, die nicht mehr gewünscht oder gebraucht werden, die aber okay sind. Diese sollte man nicht wegwerfen, sondern lieber verschenken oder auf willlhaben verkaufen. Tipps für das richtige verkaufen für willhaben.at findest du hier.

In meiner Wohnung hat vieles, dass von anderen weggeschmissen wurde, ein neues Zuhause gefunden. Vom neuen Ikea-Tisch, bis zur Deckenlampe oder Gartensessel bis zur Milchglastischplatte uvm.

Ressourcen

Akku

Unterschied Akku – Batterie

Akkus sind allgemein bekannt, besonders seit der Verwendung in Mobiltelefonen und Laptops. Hier geht es aber nicht um die meist flachen und gerätespezifischen Energieriegel in diesen Geräten sondern darum, wie man Batterien leicht aus dem Alltag verbannen kann.

Unterschied Akku – Batterie

Akku: ca. 1.000 Ladezyklen, bedeutet wenn man zweimal von 50 % auf 100 % auflädt, ist ein Zyklus erreicht. Geringere Spannung, auch Sekundärzelle genannt, benötigt ein Ladegerät
Batterie: einmalig verwendbar, höhere Spannung als ein Akku, Primärzelle genannt, Sondermüll nach einmaligen Gebrauch

Beide können über die Batteriesammelboxen in diversen Märkten entsorgt werden.

Anmerkung: der Spannungsunterschied hat sich bei mir noch nie negativ bemerkbar. Nur in meinem Presenter ist der Laserpointer-Strahl nicht möglich, aufgrund der niedrigeren Spannung der Akkus.

Optisch keine Unterscheidung
Optisch sehen Batterien und Akkus gleich aus. Nur der Hinweis „rechargeable“ weist auf einen Akkumulator hin.

Akku – Verwendung
Akkus können theoretisch in jedem Anwendungsfall von Batterien ersetzen.

Anwendungen für Batterien gibt es nur mehr für:

  • Uhren
  • Fernbedienungen

Diese brauchen wenig Strom. Z.b. kommen Fernbedienungen leicht auf 5 Jahre mit einem Batterie-Satz. Hier wären Akkus nicht sinnvoll eingesetzt.

Akkuvarianten
Bekannt ist der Batteriegrößen Dschungel von AA bis zum 9V Block. Für fast alle Modelle gibt es auch eine Akkuvariante.

 

 

 

 

 

Empfehlung
Verwendet Akkus. Diese haben meiner Erfahrung nach nur Vorteile gegenüber Batterien. Ich verwende seit 6 Jahren nur mehr die wiederaufladbaren Energiespeicher und bin begeistert.

Hinweis: AA (Mignon) Akkus zu laden dauert ca. 24 Stunden. Im Internet sind die Eneloops hoch gepriesen als Akkus. Ich verwende diese und weitere Anbieter und konnte keinen Unterschied feststellen.